kann nicht glauben, dass Gott den Tod zulässt ⇒ innerer Konflikt mit ihrem Gottesbild ⇒ Enttäuschung
Schmerz; Bruch mit Gott ⇒ fragt sich, ob Gott gut ist, Suche nach Fakten, verstehen ⇒ man kann sich dem Schmerz nicht verschließen
ein paar Monate später
Wut
Zorn
Verachtung
Abkehr
Hass
Betrug
Vertrauensverlust
Aufgabe
vgl. S. 118-120
Kant: Unsterblichkeit des Menschen
moralische Weltordnung: das Miteinander als Zweck achten, nicht als Mittel benutzen
Mensch hat Würde nicht Wert
Dasein ist also Selbstzweck
praktische Aufgabe: Herstellung der Weltordnung
moralische Tat kann Mittel der empirischen Welt nicht überwinden
Altlasten (wie Krisengebiete oder Völkermorde) müssen aktiv bekämpft werden, dabei entsteht aber Schuld
wäre man passiv trägt man mitschuld
⇒ nur die Art der Schuld steht zur Wahl
Weltordnung kann nie hergestellt werden
Widerspruch von Wollen und Wirken ⇒ Hoffnung auf einen Gott
⇒ Leben nach dem Tod (Unsterblichkeit der Seele), um diese späte hergestellte Gerechtigkeit wahrzunehmen
Recht auf Gerechtigkeit
Fuchs: Unsterblichkeit des Menschen
es herrscht eine Gerechtigkeitssehnsucht
Erfüllung durch zerstörende Gewalt wird verzichtet
an Gott übergeben
alleiniges Gewaltmonopol
Es konnte noch nicht beobachtet werden, dass Gott zu unseren Lebzeiten für Gerechtigkeit sorgt
⇒ Ruf nach Gerechtigkeit über Todesgrenze
Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod, zur Erfüllung
Feindesliebe: ist man zu Lebzeiten nett zu seinen Feinden, wird dies durch Gottes Gerechtigkeit ausgeglichen
Platon: Unsterblichkeit des Menschen
Unterteilung
geistige Welt der Ideen
materielle, sinnlich wahrnehmbare, die ästhetische Welt
menschliche Existenz in beiden
Präexistenz der Seele
Seele Lebt bereits vor uns in der Geistigen
Voraussetzung für das Wissen, was Gerechtigkeit und moralisches Handeln ist
hat das Gute => vollendete Gerechtigkeit
Scheinwelt
fragmentarisches "Schatten- und Abbild" der Göttlichen
wir Menschen Leben in ihr
versuchen Gerechtigkeit zu verwirklichen
Postexistenz der Seele
Ein und derselbe Zustand wie die Präexistenz
von Post- zu Prä- zu Postexistenz zu ...
Konsequenz aus der Unsterblichkeit des Menschen
es gibt unterschiedliche Vorstellungen von Gerechtigkeit
Gerechtigkeit ist angeboren
lebenslang setzen wir uns mit Gerechtigkeit auseinander
"Himmel" ist Vollendung
Würde des Menschen und Gerechtigkeit
dadurch streben Menschen nach Gerechtigkeit
Glaube an eine Vollendung dieser, lässt einen Ungerechtigkeit ertragen
Leben nach dem Tod
nach Hans Kessler
Auferstehung:
Rettung des Menschen mit alle seinen Beziehungen (ge- wie misslungen)
Heilung, Vollendung dieser
≠ leibhaft, materiell
Himmel, Hölle, Fegefeuer ≠ Orte ⇒ Begegnung mit Gott, Gott ist der "Ort"
Gott als...
Gewonnener ≙ Himmel
Verlorener ≙ Hölle
Prüfender ≙ Gericht
Reinigender ≙ Fegefeuer
schwierig,
evtl. schmerzvoll,
erlösend,
befreiend
Gott ist Liebe
Gott ist Liebe
Erkenntnis der Wahrheit
ich selber erkenne, richte
vgl. mit Greshake
Gott ist Liebe, Beziehungswirklichkeit (Communio), Gemeinschaft
"Wer radikal bei sich bleibt, würde sich selbst zur Hölle machen, der totalen Einsamkeit, Beziehungslosigkeit und dem isoliert sein"
logische Notwendigkeit der Hölle
Ziel/Hoffnung: Gott will für jeden
das Heil,
die Vollendung
die Erfüllung seines Lebens
die Realisierung aller Sehnsüchte und aller Glücksverlangen
Nur mit und bei Gott kann man ganz Mensch sein (Beziehungswirklichkeit, Communio)
Gute: Leben bekommt Gesicht, Verantwortung, Aufgaben, Möglichkeiten
nur in vollständiger Freiheit, kann personale Beziehung existieren
daraus resultiert, das es auch die Hölle geben muss, da sonst keine volle Freiheit existiert
der Mensch entscheidet sich für Beziehung zu Gott (das "Gute"), so kann er sich auf für Verfehlungen entscheiden
wenn wir uns selber zerstören, egoistische auf uns selbst beziehen, verliert unser Leben an Meschlichkeit, wird leer ⇒ Hölle bereits jetzt
Zusammenhang vom christlichen Menschenbild und Trinitätsglauben
Geheimnis Mensch
Mensch ist vieldeutig
„Das ist doch menschlich“
„… ist auch nur ein Mensch.“
„Mutter Teresa – die war ein Mensch!“
Frage: Wer bin ich eigentlich?
Wer soll ich sein?
Wer muss ich sein?
Mensch ist ambivalent; Widerspruch
Begrenzt, bedingt z. B. durch den Tod
„Grenzenlos“, „unendlich“, nie am Ziel, immer neue Wünsche
Menschen sind sich selbst eine einzige große Frage
Romano Guardinis: „Nur wer Gott kennt, kennt den Menschen.“
Gott ähnlich sein
Nicht einfach eine Abbildung, Kopie oder Entsprechung
Hat etwas unbedingtes wie Gott ins sich; von niemandem (nicht mal Gott) antastbare Würde, Hoheit und Größe
„freies, ansprechbares und antwortfähiges Gegenüber“ Gottes
Daraus folgt die Frage wer Gott sei
Gott ist die Liebe, Beziehungswirklichkeit (Communio), Gemeinschaft
Liebe erfordert eine Beziehung
Gemeinschaft ist für uns die Beziehung von selbstständigen Personen, die auch selbstständig bleiben in einer Gemeinschaft
Nicht als „Göttergemeinschaft“ verstehen
Gott ist ein ewig dynamischer Prozess
Darstellung in mehreren Bildern
„Lebensaustausch“:
Raum-Geben: Jede Person gibt der anderen in sich Raum d. h. die eine Person ist in der anderen, die andere in der einen
Communio Gesetz: Je mehr man mit dem anderen verbunden ist, umso mehr ist man ein Selbst
Gott ist
Eine, einzelne, eigenständige Wesen
Nur wenn er in eine Beziehungsnetz verwoben ist.
Beides untrennbar
Der Mensch ist darin Gott ähnlich: Er ist ein einzelner, einmaliger, unverwechselbarer aber auch in eine Netzwerk von Beziehungen einbezogen.
Menschsein als Bild Gottes in seiner Entsprechung zu Gott in seiner Einheit
Der Mensch ist nicht erst da und nimmt dann Beziehung zu Gott auf
Ist in die Beziehung zu Gott schon hineingeschaffen und wegen dieser Person
„Seele“ ist tiefste Mitte Menschseins, die ihn in Beziehung zu Gott stellt und Mensch macht
Je mehr man Gott entspricht, in der Beziehung zu ihm lebt, umso mehr sei man Mensch, eigenständiger und freier
die Definition des Menschen ist seine Undefinierbarkeit
denn definieren heißt übersetzt: begrenzen, einschränken
der Mensch ist die Frage mit der Antwort: der unendliche Gott
ist fähig, das grenzenlose, unbegreifliche Geheimnis, das Gott selbst, entgegenzunehmen
Würde des Menschen resultiert aus Beziehung zu Gott
Menschen sind einzigartig und unauswechselbar
Unsere Wesensbestimmungen wie Würde, Unverzweckbarkeit, Einmaligkeit, die so selbstverständlich in unserer Gesellschaft wirken, kommen aus dem biblischen Gottesbild
Menschsein in Entsprechung zum trinitarischen Gott
Mehr Mensch, wenn er sich loslässt, wegschenkt, sich selbst vergisst, um dadurch zu sich selbst zu finden, zu gewinnen,
Nur im Miteinander-Sein und –Leben wird er voll Mensch
Lebensaufgabe: dem Rum und der Vorgabe Gottes zu entsprechen und das mehr und mehr zu werden, was Gott immer schon ist: Communio, Gemeinschaft, ein Netzwerk des Miteinander und Füreinander. Das „Communio Sanctorum“
Wer radikal bei sich bleibt, würde sich selbst zur Hölle machen, der totalen Einsamkeit, Beziehungslosigkeit und dem isoliert sein.
Jede Gabe Gottes ist auch eine Auf-Gabe
Befähigt, beauftragt: aktiv sein Leben in eigener Freiheit zu vollbringen
Kirche ist Zeichen und Werkzeug
Letzte Ziel der Schöpfung ist „Einheit“ bzw. „Trinitarisierung“
„Himmel ist die Vollendung der jetzt schon anhebenden „Communalisierung“ oder auch „Trinitarisierung“ der Menschheit
„Gott ist Communio und deshalb müssen wir Menschen Communio werden“
Zusammenhang vom christlichen Menschenbild und Trinitätsglauben
Geheimnis Mensch
Mensch ist vieldeutig
„Das ist doch menschlich“
„… ist auch nur ein Mensch.“
„Mutter Teresa – die war ein Mensch!“
Frage: Wer bin ich eigentlich?
Wer soll ich sein?
Wer muss ich sein?
Mensch ist ambivalent; Widerspruch
Begrenzt, bedingt z. B. durch den Tod
„Grenzenlos“, „unendlich“, nie am Ziel, immer neue Wünsche
Menschen sind sich selbst eine einzige große Frage
Romano Guardinis: „Nur wer Gott kennt, kennt den Menschen.“
Gott ähnlich sein
Nicht einfach eine Abbildung, Kopie oder Entsprechung
Hat etwas unbedingtes wie Gott ins sich; von niemandem (nicht mal Gott) antastbare Würde, Hoheit und Größe
„freies, ansprechbares und antwortfähiges Gegenüber“ Gottes
Daraus folgt die Frage wer Gott sei
Gott ist die Liebe, Beziehungswirklichkeit (Communio), Gemeinschaft
Liebe erfordert eine Beziehung
Gemeinschaft ist für uns die Beziehung von selbstständigen Personen, die auch selbstständig bleiben in einer Gemeinschaft
Nicht als „Göttergemeinschaft“ verstehen
Gott ist ein ewig dynamischer Prozess
Darstellung in mehreren Bildern
„Lebensaustausch“:
Raum-Geben: Jede Person gibt der anderen in sich Raum d. h. die eine Person ist in der anderen, die andere in der einen
Communio Gesetz: Je mehr man mit dem anderen verbunden ist, umso mehr ist man ein Selbst
Gott ist
Eine, einzelne, eigenständige Wesen
Nur wenn er in eine Beziehungsnetz verwoben ist.
Beides untrennbar
Der Mensch ist darin Gott ähnlich: Er ist ein einzelner, einmaliger, unverwechselbarer aber auch in eine Netzwerk von Beziehungen einbezogen.
Menschsein als Bild Gottes in seiner Entsprechung zu Gott in seiner Einheit
Der Mensch ist nicht erst da und nimmt dann Beziehung zu Gott auf
Ist in die Beziehung zu Gott schon hineingeschaffen und wegen dieser Person
„Seele“ ist tiefste Mitte Menschseins, die ihn in Beziehung zu Gott stellt und Mensch macht
Je mehr man Gott entspricht, in der Beziehung zu ihm lebt, umso mehr sei man Mensch, eigenständiger und freier
die Definition des Menschen ist seine Undefinierbarkeit
denn definieren heißt übersetzt: begrenzen, einschränken
der Mensch ist die Frage mit der Antwort: der unendliche Gott
ist fähig, das grenzenlose, unbegreifliche Geheimnis, das Gott selbst, entgegenzunehmen
Würde des Menschen resultiert aus Beziehung zu Gott
Menschen sind einzigartig und unauswechselbar
Unsere Wesensbestimmungen wie Würde, Unverzweckbarkeit, Einmaligkeit, die so selbstverständlich in unserer Gesellschaft wirken, kommen aus dem biblischen Gottesbild
Menschsein in Entsprechung zum trinitarischen Gott
Mehr Mensch, wenn er sich loslässt, wegschenkt, sich selbst vergisst, um dadurch zu sich selbst zu finden, zu gewinnen,
Nur im Miteinander-Sein und –Leben wird er voll Mensch
Lebensaufgabe: dem Rum und der Vorgabe Gottes zu entsprechen und das mehr und mehr zu werden, was Gott immer schon ist: Communio, Gemeinschaft, ein Netzwerk des Miteinander und Füreinander. Das „Communio Sanctorum“
Wer radikal bei sich bleibt, würde sich selbst zur Hölle machen, der totalen Einsamkeit, Beziehungslosigkeit und dem isoliert sein.
Jede Gabe Gottes ist auch eine Auf-Gabe
Befähigt, beauftragt: aktiv sein Leben in eigener Freiheit zu vollbringen
Kirche ist Zeichen und Werkzeug
Letzte Ziel der Schöpfung ist „Einheit“ bzw. „Trinitarisierung“
„Himmel ist die Vollendung der jetzt schon anhebenden „Communalisierung“ oder auch „Trinitarisierung“ der Menschheit
„Gott ist Communio und deshalb müssen wir Menschen Communio werden“